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Das traditionelle Weihnachtsmärchen aus Krefeld
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Der Teufel mit den drei goldenen Haaren |
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Samstag, 30. März 2013 um 16:33 |
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Ostern steht kurz vor der Tür und unsere Vorbereitungen laufen schon jetzt in vollen Zügen. In diesem Jahr steht "Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" bei uns auf dem Programm.
Zusammenfassung: Eine arme Frau bringt einen Sohn zur Welt. Diese soll in seinem weiteren Leben dafür sorgen, dass alles, was er anfängt sich zum Guten wenden wird. Des Weiteren wurde ihm geweissagt, er werde im Alter von 14 Jahren die Königstochter heiraten.
Der König aber hat ein hartes Herz. Er kauft den armen Leuten ihr Kind ab, legt es in eine Schachtel und wirft diese ins Wasser. Sie geht jedoch nicht unter, sondern treibt zu einer Mühle, wo das Kind von den Müllersleuten aufgenommen und in Liebe aufgezogen wird. Als der König vierzehn Jahre später in die Mühle kommt und die Geschichte hört, schickt er den Jüngling mit einem Brief zur Königin mit dem Befehl, man solle ihn sofort töten. Auf dem Weg zur Königin übernachtet der junge Mann im Wald bei Räubern. Diese lesen den Brief, vertauschen aus Mitleid den Brief, so dass er mit der Königstochter vermählt wird. Doch der König fordert von ihm die drei goldenen Haare des Teufels.
Unterwegs zur Hölle fragen ihn zwei Torwächter, warum ein Brunnen austrocknet, der sonst Wein gab, und warum ein Baum verdorrt, der sonst Goldäpfel trug, und ein Fährmann fragt, warum ihn keiner ablöst. In der Hölle versteckt ihn des Teufels Großmutter. Sie reißt dem schlafenden Teufel dreimal ein Haar aus und sagt, sie habe von dem Brunnen, dem Baum und dem Fährmann geträumt. So erhält das Glückkind die Haare, gibt dem Fährmann des Teufels Rat weiter, dem nächsten die Ruderstange zu geben, und lässt die Kröte im Brunnen und die Maus in der Baumwurzel vertreiben, wofür er je zwei Esel mit Gold bekommt. Dem gierigen König sagt er, das Gold liege wie Sand am anderen Ufer. Dort gibt ihm der Fährmann die Stange, auf dass er fahren muss. (Auszug aus Wikipedia)
Weitere Angaben zum kommenden Stück, finden Sie demnächst auf unserer Facebook-Seite.
Wir freuen uns, Sie auch in diesem Jahr wieder zahlreich bei uns begrüßen zu dürfen. |
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Presse -
WZ Krefeld
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Mittwoch, 17. Oktober 2012 um 00:00 |
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Störche bringen Glück, das weiß jedes Kind. Und darum ist das junge Publikum nicht erstaunt, als im Weihnachtsmärchen „Kalif Storch“ alles ein gutes Ende nimmt. Traditionell präsentiert die Laienspielgruppe der Bayer AG am ersten Adventswochenende ihr neues Stück. Die Premiere am Freitag im Uerdinger BayTreff sorgte für Begeisterung.
Spannend ist das von Ali (Dorothea Sinsteden) erzählte Märchen und dank moderner Licht- und Tontechnik in den Zauberszenen ein wenig unheimlich. Als Kalif Chasid und sein Wesir Mansor eine Prise vom Zauberpulver nehmen und sich in Störche verwandeln, fängt die kleine Lara prompt an zu weinen. Mit einem Froschkönig als Schlüsselanhänger kann Hermann Josef Münker, 1. Vorsitzender der Laienspielgruppe, die Dreijährige schnell wieder beruhigen.
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Kalif Storch für groß und Klein |
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Presse -
Hallo Uerdingen
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Dienstag, 16. Oktober 2012 um 00:00 |
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Das Märchen "Kalif Storch" aus der Feder von Wilhelm Hauff ist ein echter Klassiker für die Bühne und auch die Laienspielgruppe Bayer Uerdingen eV haben sich des Märchens um den Kalifen, der einen Ausflug in die Tierwelt macht, angenommen. Der Regisseur Matthias Oelrich hat den Text dazu eigens verfasst und den Spielern auf den Leib geschrieben. Unterstützt wird die Aufführung durch den ChoreogTaphen Frank Crossey. In diesem Jahr stehen insgesamt 18 Darsteller auf der Bühne und wollen die Zuschauer begeistern, unter ihnen auch einige neue Talente, wie die neunjährige Romyna Gurny, Franziska Hörstgen (13) oder die beiden Zwillinge Rico und Marvin Meisner (8 Jahre alt). Die beiden treten dabei in die Fußstapfen ihrer Eltern, denn diese unterstützen den Verein schon seit vielen Jahren auf der Bühne und beim Kulissenbau.
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"Kalif Storch" soll große und kleine Besucher begeistern |
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Presse -
Bayer News Channel
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Montag, 15. Oktober 2012 um 00:00 |
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Krefeld-Uerdingen. Auch wenn der Herbst gerade erst begonnen hat, laufen die Proben bei der Laienspielgruppe Bayer-Uerdingen für das diesjährige Weihnachtsmärchen schon auf Hochtouren. In diesem Jahr kommt mit "Kalif Storch" von Wilhelm Hauff ein Klassiker auf die Bühne, der vor allem auch das junge Publikum begeistern soll. Regisseur Matthias Oelrich hat die ursprünglichen Texte dazu eigenhändig in eine kindgerechte Bühnenfassung umgeschrieben. Dank kabarettistischer Elemente gibt es für große und kleine Besucher allerhand zu lachen.
"Wir sind begeistert von dem orientalischen Stück, weil es uns so viele bunte und abwechslungsreiche Bühnenbilder ermöglicht", sagt Hermann Münker, Vorsitzender der Bayer-Laienspielgruppe. Das Stück erzählt die Geschichte von einem Kalifen und einem Großwesir, die von einem Zauberer in Störche verwandelt werden. Auf einer abenteuerlichen Reise suchen die beiden dann nach einem Weg, ihre menschliche Gestalt wiederzuerlangen.
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Presse -
Rheinische Post Krefeld
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Montag, 15. Oktober 2012 um 00:00 |
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Noch stehen sie zwar in Jeans und Turnschuhen auf der Bühne, doch schon bald entsteht hier im Bay-Treff eine bunte orientalische Welt. Denn die Schauspielerder Laienspielgruppe Bayer Uerdingen bereiten das neue Weihnachtsmärchen vor: "Kalif Storch" nach Wilhelm Hauff. Jeden Samstag und Sonntag bis zum ersten Adventswochenende treffen sich Schauspieler, Masken-und Kostümbildner und die Techniker, um das traditionelle Weihnachtsstück zu proben.
"Wir sind begeistert von dem orientalischen Stück, weil es uns so viele bunte und abwechslungsreiche Bühnenbilder ermöglicht", sagt Hermann Münker, Vereinsvorsitzender der Laienspielgruppe. Im Stück geht es um einen Kalifen und seinen Großwesir, die von einem bösen Zauberer in Störche verwandelt werden und auf einer abenteuerlichen Reise versuchen, ein Mittel zur Rückverwandlung zu finden. "Das Stück ist bunt, aufregend und voller Zauber. Es wird auf der Bühne blitzen, knallen und donnern", erzählt Regisseur Matthias Oelrich. Er hat "Kalif Storch" ausgewählt und selbst das Skript geschrieben. "Das Stück ist für Kinder gemacht, aber ich habe beim Schreiben auch immer versucht, kabarettistische Elemente einfließen zu lassen, sodass auch die Erwachsenen ihre Freude haben", erklärt er.
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Presse -
WZ Krefeld
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Montag, 15. Oktober 2012 um 00:00 |
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Im Schneider-Atelier des Baytreffs wird fleißig an vier schwarz-weißen Federkleidern gestichelt. Auf der Bühne feiern die Darsteller, in glänzende Gewänder gehüllt, Verlobung in Bollywood-Manier, und über allem liegt der Soundtrack von „Slumdog Millionär“. Erstmals führen die Mitglieder der Laienspielgruppe Bayer Uerdingen zum Weihnachtsfest das Märchen „Kalif Storch“ auf. Es ist so aufwendig wie keines in der Vergangenheit.
„Wir schöpfen aus dem Vollen, denn wir haben neue Schauspieler“, sagt Autor und Regisseur Matthias Oelrich und freut sich. „Besonders die Zwillinge Marvin und Rico Meisner sind mit Feuereifer dabei“, ergänzt Hermann-Josef Münker, der Vorsitzende der Laienspielgruppe. „Ihre Mutter macht schon länger beim Weihnachtsmärchen mit.“ Marvin (8) bestätigt das: „Meine Mutter hat mir gesagt, es macht Spaß, ich soll mal sehen, wie sich das anfühlt. Es ist gut und macht wirklich Spaß.“
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Vorverkaufstelle Degussa Bank |
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Vorverkauf -
Vorverkauf
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Donnerstag, 20. September 2012 um 00:00 |
Montag 22.10. bis Mittwoch 24.10.2012 10:00 bis 15:00 Uhr Chempark Krefeld Uerdingen Rheinuferstraße 7-9 Tor 4 Gebäude R 85 (gegenüber dem Bayer-Kasino) in den Räumen der Degussa-Bank |
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Mit Zwerg Nase wieder zum Kind werden |
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Presse -
WZ Krefeld
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Sonntag, 27. November 2011 um 00:00 |
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Mit ihren neun Monaten ist Mira die jüngste Besucherin. Zum größten Teil verschläft der Wonneproppen die erste Aufführung von „Zwerg Nase“ am Freitagnachmittag im gut gefüllten Uerdinger Bay-Treff. Das Premierenpublikum ist hingegen hellwach – und begeistert.
Zu Anfang ertönt mit Donnerhall und Kunstnebel eine bekannte Kino-Fanfare. Traditionell versüßt die Laienspielgruppe der Bayer AG Uerdingen die Adventswochenenden mit einem Weihnachtsmärchen. Kindergärten und Schulklassen belagern die vordersten Reihen, die Jüngsten machen es sich auf dem Fußboden direkt vor der Bühne bequem. Jung gebliebene Erwachsene sind die wahren Fans, die dem Bayer-Weihnachtsmärchen seit eigenen Kindertagen die Treue halten.
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Donnerstag, 24. November 2011 um 22:36 |
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Die Proben sind vorbei und ab morgen geht es richtig los. 13 mal heißt es dann Vorhang auf und Bühne frei für Zwerg Nase. Ab sofort sind die Fotos unserer aktuellen Stücke auch bei Facebook zu betrachten. |
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Große Augen für "Zwerg Nase" |
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Presse -
Bayer News Channel
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Montag, 17. Oktober 2011 um 00:00 |
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Da werden nicht nur die Jüngsten Augen machen: Wie von Zauberhand wächst dem kleinen Jakob eine riesige Nase und ein Buckel. Natürlich nur im Märchen: Die Laienspielgruppe Bayer Uerdingen bringt in diesem Jahr "Zwerg Nase" von Wilhelm Hauff auf die Bühne des "BayTreff". Der Vorverkauf für die traditionellen Theateraufführungen an den ersten drei Adventswochenenden hat begonnen.
Bereits drei Mal kam das Märchen im Laufe der 56-jährigen Geschichte der Laienspielgruppe zur Aufführung. Besonderheit in diesem Jahr: Regisseur Matthias Oelrich, Schauspieler am Theater Krefeld/Mönchengladbach, hat die ursprünglichen Texte für eine kindgerechte Bühnenfassung eigenhändig umgeschrieben. 14 Akteure lassen das Märchen lebendig werden, unter ihnen auch der 13-jährige Roland Lipski. In seinem vierten Jahr als Mitglied der Laienspieler spielt er die Hauptrolle des Stückes, den Jungen Jakob, dem nach einem Zauber durch eine böse Hexe eine große hässliche Nase und ein Buckel wachsen.
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